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Zitat der Woche 6 – 2009

 

Für freiheitliche Gesellschaften unentbehrlich

 

„Die Ehe schützt Kinder, Männer und Frauen sowie das Gemeinwohl. Intakte Ehen sind besonders in freiheitlichen Gesellschaften unentbehrlich, denn sie tragen durch die Regelung des privaten Lebens der Bürger und durch eine verantwortungsbewusste Erziehung der Kinder zur Begrenzung der Macht des Staates bei. Der Verfall der Ehe hat besondere Konsequenzen für leicht verwundbare Bereiche der Gesellschaft: Minderheiten und Arme zahlen einen vergleichsweise hohen Preis, wenn die Ehe in ihrem Umfeld leidet. Ferner wird Männern und Frauen als Ehepartnern ein Gut geboten, das ihnen in keiner anderen Weise zugänglich ist: Eine gegenseitige und vollständige Hingabe ihrer selbst. Daher ist die Ehe, wenn sie als dauernde Verbindung von Mann und Frau verstanden wird, ein Gut, sowohl für sie selbst als auch für das Gemeinwohl.“

 

The Witherspoon Institute, Marriage and the Public Good: Ten Principles, Princeton, New Jersey, 2006, S. 5; Zusatzinformationen auch über die zahlreiche Autorenschaft unter www.winst.org (Eine Übersetzung des Buches erscheint demnächst als Sonderheft der Neuen Ordnung, Bonn, www.die-neue-ordnung.de).

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