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30.03.2015, Nachricht des Monats, 2015 / 7

Kindergeld – sein eigentlicher Sinn und warum er verkannt wird

Die große Koalition, sonst großzügig im Geldausgeben, knausert bei den Familien: Nur vier (2015) bzw. sechs Euro mehr (2016) soll es pro Monat und Kind geben. Die Bundesregierung selbst gibt zu, dass sie damit nicht mehr als das...[mehr]


30.03.2015, Zitat des Monats, 2015 / 7

Mit Generationengerechtigkeit nichts zu tun

Während die Koalition bei den Familien knausert, zeigt sie sich bei den Älteren überaus spendabel. So wurde im vergangenen Jahr ein riesiges Rentenpaket geschnürt, das die Beitragszahler allein bis 2030 rund 160 Milliarden Euro...[mehr]


16.03.2015, Zitat des Monats, 2015 / 6

Nichts entscheidet mehr als Familienarbeit

In den letzten 150 Jahren hat sich in der ganzen westlichen Welt eine arbeitszentrierte Sozialstruktur entwickelt – und zwar eine erwerbsarbeitszentrierte. Denn gearbeitet haben die Menschen immer, und früher haben sie sehr viel...[mehr]


16.03.2015, Nachricht des Monats, 2015 / 6

Moderne Normalität: Er Vollzeit, sie Teilzeit

Es sind amtliche Zahlen, die Politik und Medien aber gerne ignorieren: Bei mehr als vier von fünf Paaren mit Kindern erwirtschaftet der Mann das Haupteinkommen, Familien mit einer weiblichen „Ernährerin“ sind die Ausnahme, noch...[mehr]


03.03.2015, Zitat des Monats, 2015 / 5

Das Dilemma der EU-Grenzpolitik

Die Erfahrung der vergangenen Jahrzehnte zeigt, daß mit der Zulassung von Personen zum Territorium eines demokratischen Rechtsstaates Mechanismen greifen, die es dem Staat sehr schwer machen, diese Personen – auch wenn sie keinen...[mehr]


02.03.2015, Nachricht des Monats, 2015 / 5

Nach 20 Jahren Schengen: Macht Athen das Abkommen zur Falle?

Werden Flüchtlinge zum Joker im Pokerspiel um den Schuldenerlass für Griechenland? Sicher ist: Mit der Drohung der griechischen Regierung Europa zu „überfluten“, indem 300.000 Flüchtlinge Reisedokumente bekommen, erreicht der...[mehr]


16.02.2015, Zitat des Monats, 2015 / 4

Zuviel Migration schadet dem sozialen Konsens

Wie viel Migration ist für alle am besten? Das ist die entscheidende Frage – und zwar sowohl für die reichen Länder, in die gewandert wird, als auch für die Herkunftsländer. […] Die ökonomischen Folgen von Einwanderung sind zu...[mehr]


16.02.2015, Nachricht des Monats, 2015 / 4

Woher und Warum: Europäische Schatten der Zuwanderung

Die Migration nach Deutschland ist wieder ganz oben auf der politischen Agenda. Bei allen Kontroversen herrscht in einer Frage aber eine bemerkenswerte Einigkeit: Deutschland brauche (mehr) hochqualifizierte Zuwanderer. [mehr]


02.02.2015, Zitat des Monats, 2015 / 3

Familie als Gabe für die Gesellschaft

Auch für die Familie gilt, dass Vielfalt nicht mit Beliebigkeit verwechselt werden darf. […] Würden Staat und Gesellschaft nicht vielmehr im eigenen Interesse gut daran tun, die Familie, also die ihrer Verfügungsgewalt entzogene,...[mehr]


02.02.2015, Nachricht des Monats, 2015 / 3

Künstliche Befruchtung: Profitinteressen oder Recht auf den Vater?

Kinder haben ein Recht darauf, ihren Vater zu kennen. Genau das bestätigt der Bundesgerichtshof, wenn er Kindern, die durch „heterologe Insemination“ erzeugt wurden, das Recht zuspricht, von der „Reproduktionsklinik Auskunft über...[mehr]


Artikel vor Juni 2012

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